zur Praxis
1974 in Bern, Schweiz das Licht der Welt erblickt und sogleich davon fasziniert. 1992 für einige Zeit das Norditalienische, leicht diesig, herbstliche Licht genossen. Danach, wieder unter der winterlich klaren und flach einfallenden Sonne der Schweiz, erste Kontakte mit Lichtarbeit im Film in einer Ringvorlesung für Regie- und Kameraarbeit mit Pio Corradi SCS und Gertrude Pinkus an der ETH Zürich 1994 Das allseitig erdrückende Leuchtstoffröhrenlicht des Gymnasiums mit dem Abitur überwunden. 1995 Flucht vor der Finsternis der Schweizerischen Armee in die USA. Dort Wechsel von Winter- zu Sommersonne genossen und weitere Einsichten in Filmarbeit, besonders zu Regie und Produktion in Washington DC (American University - Film and Video Institute) gewonnen. In Manhattan (New York Film Academy) erstmalig Licht auf 16mm gebannt. 1996 bis 2003 intensive Auseinandersetzung mit Filmlicht an der Hochschule für Film und Fernsehen «Konrad Wolf», Potsdam-Babelsberg im Studiengang Kamera, die zum Diplom führten. (auch dort Leuchtstoffröhren...) 2001 an der International Masterclass for DOP Students in Budapest tagsüber das meisterliche Licht von Vilmos Zsigmond ASC , Laszlo Kovacs ASC und Lajos Koltaj ASC studiert und abends die ungarische Sonne aus der Tokaierflasche getrunken. seit 2003 lichtsetzender Kameramann seit Dezember 2009 Vater zweier kleinen Sonnen, die das Leben in einem völlig neuen Lichte erstrahlen lassen.
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